Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen kehrten am Freitag Vormittag nach Meiningen zurück. Auch die letzten beiden Tage in Paris waren ereignisreich.

Am Mittwoch, zwei Tage vor dem 100. Jahrestag der Unterzeichnung des Versailler Vertrages, besuchte die Gruppe das Schloss Versailles.

Am Nachmittag stand das Picasso-Museum auf dem Plan. Hier besuchten die Schüler die Ausstellung weltberühmter Werke von Pablo Picasso und Alexander Calder. Letzterer gilt als Erfinder der Mobile.

Der Donnerstag startete mit dem Abenteuer Metrofahren in Paris. Ziel war der Louvre, das drittgrößte Museum der Welt. Die meisten zog es hier zur Mona Lisa von Leonardo da Vinci und zur Venus von Milo. In der kurzen Zeit konnte leider nur ein Bruchteil der Ausstellung besucht werden.

Rund um das Centre Georges-Pompidou verbrachte die Gruppe den heißen Nachmittag, bevor es am Abend Abschiednehmen hieß. In einer Nachtfahrt brachten uns die Fahrer Thomas und Robert zurück nach Meiningen.

An die vielen schönen Erlebnisse werden sich alle, die dabei waren, lange erinnern.

 

 

 

Die Projektfahrt nach Frankfurt a. M. war auch dieses Jahr wieder sehr facettenreich. Neben den obligatorischen Veranstaltungen bei der Europäischen Zentralbank und der Deutschen Bundesbank zum Lehrplanthema „Geldpolitik“, waren auch eine Schifffahrt auf dem Main, der Maintower, der Palmengarten und die Kelterei Possmann feste Programmpunkte. Die teilweise tropischen Temperaturen konnten so in der Tat besser ertragen werden. Insgesamt war die Fahrt ein voller Erfolg.

 

 

 

Im Rahmen des Deutschunterrichtes begaben sich die Schülerinnen und Schü-ler der achten Klassen mit dem Bamberger Buchautor, Sprachforscher und Dozenten Herrn Dr. Rolf-Bernhard Essig auf Entdeckungsreise in Sachen Herkunft, Bedeutung und Verwendung von Sprichwörtern und Redensarten.

Dank lebhaften Austauschs zwischen dem Sprach-Entertainer und dem jugendlichen Publikum offenbarte sich das breite Spektrum tiefsinniger wie auch lapidarer Sprachwendungen, die nur in einer einzelnen Sprache zu finden sind oder solcher, die ihren Weg in den internationalen Sprachraum gefunden haben.

Anhand konkreter, zum Teil frappierender Beispiele, wurde die manipulative Wirkung von Sprache und Sprachgebrauch verdeutlicht. In diesem Sinne sollten wir in unserer alltäglichen Kommunikation kritisch und selbstkritisch über Sprache und Sprachgebrauch reflektieren.

Im Kunstunterricht werden die gewonnenen linguistischen Einsichten ihre kreative Umsetzung finden, indem die Teilnehmer die von ihnen gewählten Sprichwörter in Form, Farbe und Bild individuell gestalten.

K.K.  

 

 

0B0A498F F16F 4080 B27E 498D1774B7B2Am letzten Sonntag starteten die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen zu ihrer Studienfahrt nach Paris. Die lange Anreise wurde unterbrochen durch einen Besuch der Kathedrale in Reims, in der die früheren französischen Könige gekrönt werden. Am Abend erreichte der Bus endlich Paris und die Schülerinnen und Schüler bezogen ihre Zimmer in einem Hotel im Norden von Paris. Der Montag begann mit einer dreistündigen Stadtrundfahrt, während der die Reiseleiterin Xenia das alte und das neue Paris vorstellte. Nach der Mittagspause im Hochhausviert La Défense ging die Busfahrt zurück zum Arc De Triomphe , dem weltberühmten Triumpfbogen. Alle, die den schweißtreibenden Aufstieg schafften, wurden mit einem tollen Blick über Paris belohnt. Weiter ging es zum Trocadéro und von hier aus zum Eiffelturm. Leider war eine Fahrt auf den Turm nicht möglich, die Besucherschlange war einfach zu lang. Am Abend wartete noch ein besonderer Höhepunkt auf die Gruppe, die von Frau Hoffmann, Herrn Schlembach und Frau Lorey begleitet wird, eine Bootsfahrt auf der Seine. Dabei konnten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Paris noch einmal vom Wasser aus betrachtet werden.