In diesem Schuljahr nahmen 217 Schülerinnen und Schüler unserer Schule aus den Klassen 5 bis 8 am Heureka - Wettbewerb teil!

Es fand jeweils eine Wertung auf Bundes-, Landes- und Klassenebene statt.
                          

Landessieger in Thüringen wurde Levi Reckwell aus der Klasse 5/2 mit 164 Punkten.

Weitere tolle Ergebnisse in der Klassenwertung:

Name

Klasse

Punkte

Platz

N.N.*

5/2

140

1

Karsch Luisa

5/3

140

1

Ender Nele

5/2

136

2

Popp Anna-Lena

5/2

132

3

Müller Tobias

5/2

130

3

Hauck Simon

6/1

156

1

Schmidt Renee

6/1

149

2

Kallenbach Anton

6/1

148

2

Irmer Moritz

6/1

140

3

Schmidt Hannah

6/2

140

3

Körber Julia

6/3

137

3

Lange Carolin

7/2

140

1

Bieber Hannah

7/3

136

2

Schneider Dennis

7/2

133

3

N.N.*

7/1

132

3

Heim Helena

7/1

132

3

N.N.*

7/1

132

3

Walter Rosalie

8/3

156

1

N.N.*

8/2

156

1

Hesse Elijah

8/3

152

2

Otto Patrick

8/2

152

2

Egerland Tatjana

8/2

141

3

 * N.N.  Der Name des Schülers / der Schülerin darf aus Gründen des Datenschutzes nicht genannt werden.

Herzlichen Glückwunsch !

                                                                                                                             Fachschaft Biologie / MNT

 

 

Brotbüchse, Füller, Trinkflasche, Lineal, Hefter, Müllbeutel, Kleiderbügel, Handy, Zahnbürste, Sonnenbrille,….man könnte ewig aufzählen, wo uns heutzutage Plastik begegnet. Dabei ist Plastik ein vielseitiger und vor allem langlebiger Stoff, auf den es nahezu unmöglich ist in allen Lebensbereichen gänzlich verzichten zu wollen.

Doch leider leben wir aber auch in einer Konsum- und Wegwerfgesellschaft, sodass all diese Plastikprodukte nur eine kurze Nutzungsdauer haben bis sie schließlich wieder im Müll landen um verbrannt oder teilweise recycelt zu werden. Ein großer Teil des Plastikmülls auf der Welt landet aber nicht einmal in einer Mülltonne und ist bereits zu einem riesigen Problem auf der Erde geworden!

Denn jährlich verenden etwa 1 Million Seevögel und 100.000 Meeressäuger durch den Kontakt mit unserem Plastikmüll. Da Plastik bis zu 450 Jahre im Meer zum Zersetzen braucht, gibt es weltweit mindestens 5 riesige Plastikstrudel - einer davon ist größer als Europa!

Mit 11,7 Millionen Tonnen verbraucht Deutschland so viel Plastik wie kein anderes europäisches Land. So produziert jeder Deutsche durchschnittlich 37kg Plastikmüll pro Jahr, nur aus Verpackungsmüll.

Aus diesem Grund haben wir - die ehemalige Klasse 8/1 und Hr. Kramer - uns entschlossen, leere Stifte, Patronen, Füller, Korrekturmittel, Klebestifte, Druckbleistifte und Textmarker in einem Container im Atrium zu sammeln und sie dann an die Organisation Terracycle zu schicken. Dort werden die eingesammelten Schreibwaren zu Bänken, Gießkannen und Ähnlichem recycelt.

Neben dem Recycling-Gedanken erhalten wir von Terracycle für jeden gesammelten Stift einen Cent, den wir wiederum an eine gemeinnützige Organisation spenden wollen.

Wir würden uns freuen, wenn ihr eure leeren Stifte, Patronen, Tippexroller, Klebestifte,…in unsere Sammelbox werft anstatt in den Mülleimer und uns helft, so viel wie möglich von diesem Plastikmüll ein zweites Leben zu geben anstatt verbrannt zu werden.

Falls ihr Fragen habt, könnt ihr euch gerne an uns oder Hr. Kramer wenden.

Vielen Dank für eure Hilfe und enjoy recycle!

  

 

 

 

Am 08.11.2018 lud das Henfling-Gymnasium zum Gedenken an die Reichsprogromnacht vor 80 Jahren Herrn Ch. Gann, den Vorsitzenden der Strupp-Stiftung, ein, der den Schülerinnen und Schülern der Klassen 10/1 und 10/2 die Ereignisse während des Novemberprogroms in Meiningen 1938 näherbrachte.

So wurden unter anderem auch Einzelschicksale jüdischer Mitbürger wie das von Eva Mosbacher, deren Bild hier zu sehen ist, thematisiert.

Besonderheiten der Reichsprogromnacht in Meiningen vom neunten November 1938 wurden anschaulich erläutert. So brannte zum Beispiel die Meininger Synagoge nicht wie in vielen anderen Städten des Deutschen Reiches. Dennoch fiel auch sie letztendlich den Progromen zum Opfer. Dem Referenten Herrn Ch. Gann gelang es durch das Einbeziehen vieler weiterer interessanter Fakten, wie zum Beispiel Ausreisebestimmungen aus Deutschland und Aufnahmebestimmungen anderer Länder, persönlicher Briefe und Berichte, das Schicksal einiger jüdischer Familien aus unserer Stadt nachvollziehbar darzustellen und so seinen Zuhörern den Schrecken der damaligen Zeit greifbar zu machen. Zusätzlich zog Herr Gann Parallelen zu unserer heutigen Zeit. Einige Schicksale wichtiger jüdischer Persönlichkeiten unserer Stadt, wie zum Beispiel das von Fritz Bernstein wurde ebenso vorgestellt, wie Meininger Bürger, die die Verfolgten und Entrechteten schützten.

Der 1890 in Meiningen geborene Herr Bernstein war später einer der Mitbegründer des Staates Israels.

Das Leben von Tätern, Opfern und derer, die das Glück hatten, in Zeiten der Not auswandern zu können, bleibt Bestandteil der Forschung. Zukünftig können sich interessierte Schülerinnen und Schüler überlegen, sich im Rahmen einer Seminarfacharbeit einem solchen Thema zu widmen. Die Strupp-Stiftung und Herrn Gann stehen hier gerne beratend zu Seite. Der interessante und anschauliche Vortrag wird den Zuhörern noch lange im Gedächtnis bleiben.

Quelle: https://www.dw.com/image/38758848_401.jpg, 08.11.2018 (Sammlung Christoph Gann).

 

 

Mit 55 Päckchen haben wir uns an der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton 2018" beteiligt.

Herzlichen Dank allen hilfreichen Spendern!