9331196 fancybox 1wkwfa K0dY0KSeit Januar arbeiten etwa 30 Mitarbeiter des Landratsamtes in den Räumlichkeiten des Henfling-Gymnasiums. Wie sich jetzt herausstellte, müssen manche Mitarbeiter mehrmals täglich ins Landratsamt und wieder zurück laufen, um Informationen oder Akten zu beschaffen. Deshalb soll der Weg vom Henfling-Gymnasium zum Landratsamt eine Überdachung erhalten, damit die Mitarbeiter des Landratsamtes den Weg trocken Fußes zurücklegen können. Perspektivisch soll die Überdachung bis zur Bushaltestelle verlängert werden.

Das Henfling-Gymnasium wurde jetzt darum gebeten, sich an einer Ideenfindung für die Gestaltung dieses überdachten Weg zu beteiligen.

Die Schulleitung bittet alle Schülerinnen und Schüler, alle Lehrerinnen und Lehrer, Ideen für die Gestaltung dieses Weges bei der Schulleitung einzureichen.​

 

 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fredy_Hirsch#/media/Datei:Stolperstein_Fredy_Hirsch_-_Aachen_(3).JPG, 30.03.3021.

Am Donnerstag, den 25.03.2021, fand die Würdigung und Ehrung der Ergebnisse statt, die Schulen im „Thüringer Landeswettbewerb Demokratisches Handeln“ einreichen konnten.

Mara Beinersdorf und Emma Braungardt, zwei Teilnehmerinnen der AG „Schreibwerkstatt“, bewarben sich mit ihrer Ballade, in welcher die Biographie Fredy Hirschs (geb. in Aachen) von Theresienstadt bis Auschwitz nachgezeichnet wird. Dieses Gedicht konkurrierte mit 17 weiteren Ergebnissen in der Kategorie „historisch-politisches Lernen“.

Bildungsminister Holter begrüßte alle Teilnehmer, dankte ihnen für die Teilnahme an dem Wettbewerb in diesen besonderen Zeiten und verwies darauf, dass: „ […] das Erlernen von Fairness, Toleranz, Respekt sowie wertschätzender Kommunikation Grundlage des sozialen Miteinanders in Schule und Gesellschaft ist“ (https://bildung.thueringen.de/aktuell/thueringer-landeswettbewerb-demokratisch-handeln, 25.03.2021). Nach kurzem Präsentieren der Projekte wurden die Sieger gekürt.

Obwohl die Teilnehmerinnen der AG „Schreibwerkstatt“ nicht zu den zwei Preisträgern gehören, lobte die Jury explizit das Werk über „Fredy Hirsch“, welches durch Inhalt, Alltagsbezug und Kreativität positiv auffiel.

Emma und Mara schrieben das Gedicht ausschließlich in der Zeit des Homeschooling, auswertende und beratende Gespräche wurden per Videokonferenz oder E-Mail geführt. Julia Körber, die an dem Projekt nicht unmittelbar beteiligt war, erklärte sich bereit, die Ballade mit einzulesen, da ein Filmen des Vortrags pandemiebedingt nicht möglich war.

Die Ballade wird von einer PowerPoint-Präsentation umrahmt, die musikalisch von der Band „Janus“ untermalt wird. Dem Sänger „liegt das Thema ganz besonders am Herzen und er freut sich, dass sie (die AG-Teilnehmerinnen) sich so engagieren und interessieren“.

Das Gedicht wird hoffentlich in Kürze zu schulkulturellen Veranstaltungen sowie anderen Lesungen, die in Meiningen stattfinden werden, präsentiert.

 

 

Im Geschichtsunterricht des Kurses Geschichte gA 21 wollten wir uns in einem historischen Exkurs mit dem Jubiläum des 30. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung am 03.10.2020 beschäftigen. Durch Zufall erfuhren wir, dass sich auch der Euroscola Wettbewerb 2020 mit dem Thema „Vereinigtes Deutschland - vereinigtes Europa?“ auseinandersetzte. Gemeinsam beschlossen wir, uns an diesem Wettbewerb zu beteiligen.

Wir suchten uns gemeinsam die Leitfragen: „Wie haben sich Europa und die EU seit 1989/1990 verändert? Wie vereint ist Europa heute?“ aus und sammelten erst einmal Ideen, in welcher Art wir uns an diesem Wettbewerb beteiligen können. Erstellen wir ein Video oder schreiben wir einen Text oder zeichnen wir einen Comic? Auch hier wurde demokratisch im Kurs abgestimmt und wir einigten uns schnell darauf, ein Video zu erstellen.

Unser Ziel war es, die Jugend am Ende der DDR mit unserer heutigen Jugend zu vergleichen. Also mussten wir erst einmal recherchieren. Wir befragten unsere Eltern und Großeltern, wie ihre Jugend in der ehemaligen DDR ablief, welche Besonderheiten es gab und wie sie ihre Wochenenden und ihre Freizeit verbrachten. Schnell stellten wir fest, dass es zwar einige Gemeinsamkeiten, wie das Treffen mit Freunden oder der Besuch der „Disco“ gab, aber das war es auch schon. Interessiert intensivierten wir die Spurensuche, um noch mehr über den Alltag der Jugendlichen um 1989 zu erfahren. Erstaunt stellten wir fest, wie gut es uns heute geht und wie viele Möglichkeiten wir heute haben, aber auch, dass viele Jugendliche ihre Jugend in der DDR als größtenteils angenehm empfunden haben.

Nach unseren Recherchen suchten wir einen Weg, wie wir unsere Ergebnisse interessant, kurzweilig und zeitgemäß präsentieren zu können. Als wir uns endlich auf eine Form geeinigt hatten, trat für uns der worst case ein - CORONA! Eine Arbeit in Kleingruppen war im März 2020 nicht mehr möglich, da der erste Lockdown das schulische Leben erst einmal auf Eis legte. Auf digitalem Weg versuchten wir, weiter voran zu kommen, aber so richtig funktionierte das im Frühjahr noch nicht. Glücklicherweise startete Ende April die Schule wieder und wir konnten in der Schule an der Fertigstellung unseres Videos arbeiten.

Wir gestaltetet ein Video im WhatsApp-Stil und stellten hier unsere Erkenntnisse dar. Unsere Kursleiterin reichte unser Ergebnis ein und das lange Bangen begann.

Zu Beginn des neuen Schuljahres erhielten wir die Nachricht, dass unser Video die Euroscola-Jury des Europäischen Parlaments überzeugt hat und wir zu den Gewinnern des Wettbewerbes zählten. Die Freude war natürlich groß, da als Preis eine Fahrt nach Straßburg und der Besuch des Europäischen Parlaments ausgeschrieben war. Und dann… wieder CORONA!

Leider wurden alle Fahrten nach Straßburg gestrichen, da das Risiko der Pandemie einfach nicht außer Acht gelassen werden durfte.

Um aber trotzdem einen Blick in das EU-Parlament werfen zu können, initiierten die Verantwortlichen des Euroscola-Wettbewerbes verschiedene digitale Events. So bekamen wir am 12.03.2021 die Möglichkeit, virtuell an einer Sitzung des Europäischen Parlamentes teilzunehmen. Im Vorfeld konnten wir Fragen, welche uns im Bezug auf die EU bewegen, einreichen. Gespannt warteten wir am Freitag Vormittag auf die Freischaltung der Veranstaltung und hofften darauf, ob auch eine unserer Fragen während dieser Sitzung diskutiert werden würde.

Zu Beginn der Online-Veranstaltung fand die Begrüßung durch den Präsidenten des EU-Parlaments David Maria Sassoli statt und anschließend konnten alle SchülerInnen über ein interaktives Portal ihre Teilnahme durch die Angabe ihres Heimatlandes bestätigen. So sahen wir, wie viele Schulen aus ganz Europa und sogar aus Afrika an der Veranstaltung teilnahmen.

Nach diesem kleinen „Kennenlernen“ begann das Programm. Zunächst stellte sich Katarina Barley, eine der 14 VizepräsidentenInnen des Europäischen Parlaments, vor. Sie erzählte unter anderem von ihrem politischen Werdegang und ihrer Arbeit im EU-Parlament.

Dann folgte der erste große Programmpunkt, bei welchem uns und allen anderen TeilnehmernInnen die Vizepräsidentin Katarina Barley Rede und Antwort stand. Jeder konnte nun live Fragen an die SPD-Politikerin stellen. Dies war einerseits über das bereits erwähnte interaktive Portal oder direkt in der Videokonferenz möglich. Die beiden Moderatoren, welche sich im Plenarsaal des EU-Parlaments befanden, wählten nun die meist gestellten und interessantesten Fragen aus und stellten diese Barley. Es war sehr spannend zu verfolgen, wie groß das politische und gesellschaftliche Interesse der europäischen Schülerschaft ist. Die gestellten Fragen waren inhaltlich sehr vielfältig und bezogen sich auf Themen wie Bildung, die Corona-Pandemie, Sexismus sowie Gefahren und Probleme in der EU und im Parlament selbst. Doch auch die Beantwortung durch Barley war sehr eloquent und gewinnbringend. Sie antwortete auf jede Frage mit Bedacht und gab Ratschläge, wie auch wir als zukünftige Generation einen Beitrag leisten können, um gegen die thematisierten Probleme anzukämpfen.

Nach der Fragerunde begann dann der zweite Teil der Veranstaltung. Dieser drehte sich rund um die Thematik der Solidarität innerhalb der EU in einer Phase der Not und inwiefern wir in dieser handeln müssen. Hierbei waren nun alle TeilnehmerInnen gefragt. Jeder sollte sich Gedanken machen und Ideen beisteuern, um der Problemfrage auf den Grund zu gehen und mögliche Lösungsansätze zu finden. Somit konnten die Ideen zur Verbesserung von einem jeden von uns gesammelt werden und diese gelangten dann auf direktem Weg zur Spitze der EU. Dieser Teil des Programms wurde von Antoine Cahen, Generalsekretär des EU-Paraments, geleitet und kommentiert. Auch hier waren die angebrachten Denkansätze und Ideen der SchülerInnen sehr interessant. Aufgrund technischer Probleme erwies sich die aktive Teilnahme in der zweiten Hälfte der Veranstaltung jedoch als kompliziert, da die Verbindung des Öfteren abbrach und die Ton- und Bildqualität stark verzögert war. Trotzdem empfanden wir die Möglichkeit, einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Europa-Parlament zu erhaschen als positive und lehrreiche Erfahrung. Viele von uns konnten sich das ein oder anderen Wort der Vizepräsident Barley zu Herzen nehmen und die EU aus einer ganz neuen Perspektive kennenlernen. Und so konnten wir trotz der ausgefallenen Fahrt nach Straßburg neue und gewinnbringende Erkenntnisse für uns mitnehmen.

                                                                       Schülerinnen und Schüler des Kurses Ge gA 21

 

 

Am 24.03. und 25.03 finden die Remote-HackDays an unserer Schule statt.

Was sind eigentlich HackDays?

Schüler und Schülerinnen können ihr schulisches Umfeld mitgestalten und sich dabei gleichzeitig im Programmieren ausprobieren.

Eigentlich waren diese beiden Tage in Präsenzform geplant, Corona macht uns einen Strich durch die Rechnung. Aber die Organisatoren der Klaus Tschira-Stiftung und des Vereins Wissenschaftlich-Technische Lernorte (Witelo) Jena haben eine Online-Variante entwickelt, so dass die Schüler von zu Hause aus mittels digitaler Lösungen mit allen Beteiligten kommunizieren.

Die Schüler haben die Materialien (z.B. Mikrocontroller, Sensor Kits und Beschreibungen) bereits erhalten. Bei der Planung und Umsetzung der Ideen unserer Schülerinnen und Schüler, vorrangig der 8.Klassen, werden diese durch ein Projektteam unterstützt.

Wir sind gespannt auf die Ergebnisse.

 

 

Der Zeugnistermin für das erste Halbjahr (außer Klassenstufe 12) wurde in Thüringen auf den 19.02.2021 gelegt. Nach den Festlegungen der Bund-Länder-Konferenz vom 10.02.2021 werden die Schulen auch noch am 19.02.2021 geschlossen sein. Wir möchten aber trotzdem allen unseren Schülerinnen und Schülern ermöglichen, ihr Zeugnis am 19.02.2021 in Empfang zu nehmen. Dies ist nur unter Beachtung einer Planung mit besonderer Hygienemaßnahmen möglich, die wir Ihnen gleich erläutern werden. Grundsätzlich wird für jede Klassenstufe die Abholung am Vormittag in einem Zeitfenster möglich sein. Wenn die Abholung durch die Schülerinnen und Schüler selbst nicht möglich ist, kann dies durch die Sorgeberechtigten oder durch Bevollmächtigte erfolgen. In diesem Zusammengang werden noch andere Unterlagen ausgegeben. Außerdem können Wettbewerbs-beiträge für "Bau dir deine Welt" oder Einwahlzettel abgegeben werden.

Da die Ausgabe nicht zwingend durch Personal erfolgt, dass die Schülerinnen und Schüler und die Sorgeberechtigten kennt, müssen sich diese (durch den Schülerausweis oder ein anderes Dokument; Bevollmächtigte zusätzlich durch eine Vollmacht)) ausweisen.

 

1.   Ausgabe der Zeugnisse für die Klassenstufen 5 bis 9:

Die Ausgabe der Zeugnisse erfolgt im Flur vor dem Raum A 015. Die Abholer betreten das Schulgelände über die Hofeinfahrt und gehen zum ersten Eingang auf der Rückseite des Schulgebäudes. Wenn sich eine Warteschlange bildet, dann reihen sich die Abholer mit Distanz (Mindestabstand 1,5 m) in die Schlange (Richtung Hofeinfahrt) ein. Es betritt immer nur ein Abholer den Nordflur und verlässt dann über den Nordausgang das Schulgebäude.

Während des Aufenthaltes im Schulgelände besteht die Pflicht zum Tragen einer MNB.

Klassenstufe

Zeitfenster 1

Zeitfenster 2

5

08.00 Uhr bis 09.00 Uhr

16.00 Uhr bis 16.30 Uhr

6

09.00 Uhr bis 10.00 Uhr

16.30 Uhr bis 17.00 Uhr

7

10.00 Uhr bis 11.00 Uhr

17.00 Uhr bis 17.30 Uhr

8

11.00 Uhr bis 12.00 Uhr

17.30 Uhr bis 18.00 Uhr

9

12.00 Uhr bis 13.00 Uhr

18.00 Uhr bis 18.30 Uhr

 

Die Schülerinnen und Schüler in der Notbetreuung oder mit besonderem Unterstützungsbedarf, die am 19.02.2021 zum Unterricht an der Schule sind, erhalten ihre Zeugnisse durch die Lehrerin bzw. den Lehrer, der in der ersten Stunde Unterricht hat.

 

2.   Ausgabe der Zeugnisse für die Klassenstufen 10 und 11:

Die Ausgabe der Zeugnisse erfolgt von 08.30 Uhr bis 09.50 Uhr im Atrium. Die Abholer der Klassenstufe 10 betreten das Schulgelände über die Hofeinfahrt und gehen zum Eingang Atrium/Schulhof. Die Abholer der Klassenstufe 11 gehen zum Eingang Atrium/Seebeck-Allee. Wenn sich eine Warteschlange bildet, dann reihen sich die Abholer mit Distanz (Mindestabstand 1,5 m) in die Schlange ein. Es betritt immer nur ein Abholer je Klassenstufe das Atrium und verlässt dieses wieder über denselben Ausgang. Während des gesamten Aufenthaltes auf dem Schulgelände besteht die Pflicht zum Tragen einer MNB. Wenn eine Abholung am Vormittag nicht möglich ist, kann das Zeugnis in dringenden Fällen von 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr (siehe Regelungen unter Punkt 1.) abgeholt werden.